Das Projekt crowpicker

Der Schrei nach dem Führer.



Du bist was du bist.

Sie reden viel, schon Tage lang und liefern sich den Kampf der so Ewig erscheint wie die Welt besteht.

Verbal geschickt die Redensform beschreibt ihre Teilnahmslosigkeit, in jedem Wort steckt ein Hinterhalt.

Führerlos und überbesetzt steuert der Zug zeitlos in die Ewigkeit immer weiter Richtung Untergang.

Der Schrei nach dem Führer wird immer lauter, wo ist der Steuermann der uns nach Hause bringt, dem man bedingungslos folgen kann.


Die Welle beginnt sich aufzutürmen, immer höher hinauf bis Sie sich überschlägt, berauscht von sich selbst mit Fahnen.

Wer in diesem Moment ihren Atem verspürt erliegt dem Strom, der Hysterie und Macht dem kollektiven Wahn.

Jeder bekommt Ihre Fesseln verpasst das Gehirn wird in Ketten gelegt, die Gedanken gelenkt in die richtige Bahn.

Propaganda in jedes Haus getrieben, in die Köpfe gejagt bis jeder Platz belegt, bis alle Spuren gelöscht.


Du kannst es zulassen oder dagegen kämpfen, aber komm Ihnen zuvor denn wenn Sie da sind ist es zu Spät.

Wenn der Strom zu fließen begonnen hat und du dich darin befindest treibt dich die Strömung in Ihren Schlund.

Das Maul stülpt sich über ein Volk das es gefüttert hat mit Ignoranz und Gier nach dem eigenen Wohlstand.

Version-2 auf der Jagd nach Gott.

Hier die Vorabversion vom Zeitstehler.

Wenn du nicht mehr weiter kommst und hier keinen Sinn mehr erkennen kannst dann stehe auf und lauf um dein Leben.

Hier mal die Vorabversion: Lauf um dein Leben.



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Ansehen!


Bürger Uwe

Die Rede ist bedingunslos, beschreibt die Angst vor dem was kommt

was hier geschieht verlangt nach mehr, das Recht es zu erfahren.

Ihr seht euch jetzt fragend an, was hier wohl nur geschehen ist

es ist soweit der Countdown läuft, es ist für euch zu spät.

-

Es war zwar zu erwarten doch keiner wollte hinsehen,

bis der Punkt an dem sie stehen keinen Zweifel lies.

Es wir schon wieder gut gehen, dachten sie und schwiegen

bis der Bürger Uwe kam und sagte seit mal still.

-

Hört mal hin was denkt ihr blos wo sind all die Vögel hin

kein Gesang kein laut zu hören nichts dringt zu euch hin.

Habt ihr es noch nicht bemerkt niemand hört was ihr hier sagt,

die Bürger haben heute Nacht das letzte mal zurück geblickt.

-

Wir schenken euch was sowieso niemals uns gehörte,

für Eigentum Tribut bezahlt um euch zu finanzieren.

In Knechtschaft leben macht keinen Sinn wenn Demokraten herschen,

Christlich, Frei, Sozial, banal alternative Listen.

-

Ihr seid doch die Oberschicht Dr. Dr. allesweis,

ihr seid so schlau und kennt das Recht, gerecht war es doch niemals.

Es geht um Macht um Gier und Geld von dem ihr nie genug bekommt,

esst es doch und denkt an uns, wir wünschen euch viel Spass.



Hörprobe der Songs:

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Erstmalig alle Songs aus dem Album zum Download verfügbar!

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Crowpicker - Die CD ist fertig



Bernd eröffnete im Jahr 2005 das erste Casting, um seine bis dahin Ein-Mann-Band ein wenig aufzustocken. Ein Chor musste einfach her. Er spielte und sang vorher in Rockbands, wollte aber endlich sein eigenes Ding aufziehen. Die ersten Teilnehmer des Recalls waren Maria-Rita und Reiner. Dann wurde ein zweiter Aufruf gestartet, bei dem Bernd auch die Verwandtschaft mit einspannte. So wurde das 2. Casting mit einer Grilleinladung verbunden, um sich etwas besser kennen zu lernen. („Mann, das hat ein Riesenloch in die Kasse gerissen").

Die Gewinner dieses letzten Castings waren: Manu, Tanja, Dani und Dörte. Zusammen mit Maria und Reiner war der Backgroundchor nun komplett. Die Proben in den Katakomben konnten beginnen und das Übel seinen Lauf nehmen.

Verstärkung bekamen Bernd und sein Chor 2006 mit dem Schlagzeuger Rainer und dem Gitarristen Stefan. Ebenfalls 2006 stieß dann noch Udo zum Chor.

Nach unzähligen Änderungen an Melodien und Texten nahm das Musikprojekt langsam Gestalt an.


Leider stieg Dani Mitte 2007 aus der Band aus. Zusätzlich haben wir jetzt Jörg, unseren Bassisten dazu gewonnen.


Nach einer kreativen Pause, die sich die Band gegönnt hatte, wurde das Projekt Ende 2007 wieder aufgenommen. Nun hatte auch die ewige Suche nach einem Bandnamen ein Ende, da man sich auf den Namen „CrowPicker" festgelegt hatte. Von da an nahm das Projekt mehr und mehr Gestalt an.

Die Sounds wurden grösstenteils mit VST-Instrumenten produziert und sind mit E-Gitarreneinlagen versehen. Das Schlagzeug ist teilweise von Hand eingespielt und teilweise am PC programmiert, genau so wie die Flöte und die Streicher.


Ziel war es auch, heraus zu finden, ob es möglich ist eine CD fertigzustellen ohne elitären "Persönlichkeiten" in den Arsch zu kriechen. Also alles selbst zu schreiben, selbst einzuspielen, selbst aufzunehmen und so zu arrangieren, um es mit anderen Produktionen aufnehmen zu können.


In dieser Zeit wurde diese "bösartige" Absicht von der "Musikerpolizei" mehr als einmal bezweifelt.


"Scheiß drauf" - dachten wir, "irgendwann gibt es auch mal positives Feedback!" Tja, so war es dann auch. "Arschlochsprüche ausgefiltert" und weiter ging es...


Das Ergebnis kann hier begutachtet, angehört und sogar bestellt werden.

 
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